Die schwarze Rose des Kurismus

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Geballt kann sie dem Neid entkommen, in Bälde eilig ohne Schrammen

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Sie ist die schönste aller Frommen, vereint stand sie wo andere schwammen

Errang sich Achtung auch mit List, verstand zu imponieren

War unentbehrlich auch im Felde, das sehr oft stand in Flammen

Ihr edles Aussehen sprach als Christ, mit Sympathie zu führen

Der ihr vertraut bekam was für ihn zählte, stand nie allein im Klammen.

Ihr Wille war die Mühe wert

Sie mocht‘ nicht beißen, wollt‘ nicht bellen

Ihr Dorn war nicht ihr scharfes Schwert

Der Art für das Erhalten alles Hellen

Ihr Geist gekrönt, bracht alles auf was je von Wert

Da konnte selbst ein arger Hund erlernen neu das Zählen

Der Bergbau war ein Leben wert die Männer waren Männer die Welt war hell, ‘s gab Leben Untertage, der Dreck hat alle gleich gemacht und dennoch gab‘s auch Senner …

Daß ich den „Ninia-Stern“ über den Dorn des Lebens geworfen habe, hat damit zu tun, daß ich diese Seite jugendfrei spiele. Daß meine Sprache oftmals die Erotik selber ist, kann ja weder Kind noch Jugendlicher verstehen. Sollte das aus welchen Gründen auch immer doch einmal der Fall sein, kann sehr schwer bloß der analoge Beweis erbracht werden. Denn bei ist so etwas wie das Chaos völlig normal. Ambivalent ist gar kein Aus-druck für die Vielfalt an Form und Möglichkeit …

Olove schien der

Fisch zu meinen, Olaf aber

Heiße ich nicht, ich bin Bernd,

benannt nach Bernhard, lach dem Fischlein ins Ge-

sicht.

Sehen können obwohl Nebel

Heißt auch sieh, der Pferd

Mit Licht

Daß diese, meine Schwarze Rose, zu dem künstlerisch Reizvollsten gehört, daß ich für meine Bildsprache geschaffen habe, dürfte kaum bloß Vermutung sein:

Rosen ohne Dornen sind wie Früchte ohne Kern, ihre Art zu stechen ist eigentlich uner-reicht. Ist auch darum kaum bloß mit dem Vorwurf zu belegen, daß sie stäche, denn sie ist es letztlich nicht die sticht, sie kann den Unvorsichtigen ja kaum warnen, den Lieb-haber, der voller Enthusiasmus womöglich in sie greift, sich verletzt und behauptet, daß sie ihn stach.

Stechen oder Steh-Schön könnte dem Dorn der Rose gesagt sein, würde er über Kur viel-leicht tatsächlich Kommunikation mit den Liebhabern des Wesens das ihn trägt betrei-ben können. Triebe treiben indes betriebsam immer wieder und es ist schön, zu wissen, daß der Mensch noch immer lebt …

Ich bin der BM & BM Journalismus, Fachver-lag für Technik +Kunst und Werbung

Mein Anliegen aber ist Spaß.

Ich lebe und arbeite in der

Jülicher Str. 66, 52531 Übach-Palenberg

PS: Jedes Detail ist in wertvoller Handarbeit entstanden. Ob es die fotografierten, eingescannten und dann verarbeiteten Rosen sind oder die orthografischen Sünden, die vorläufigen Auslassungen oder was immer, alles hat seinen Sinn in der Sprache, in realen Bedeutungsgestalten aus Zeichen